Katharina Wille, Autor bei Paritätisches Seniorenwohnen https://www.pswohnen.de/author/katharina-wille/ Thu, 10 Feb 2022 08:56:34 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.pswohnen.de/wp-content/uploads/2021/09/cropped-200630-PSW-Logo-ohne-Text-II-32x32.png Katharina Wille, Autor bei Paritätisches Seniorenwohnen https://www.pswohnen.de/author/katharina-wille/ 32 32 Das PSW am Heckelberger Ring stellt sich vor https://www.pswohnen.de/aktuell/das-paritaetische-seniorenwohnen-am-heckelberger-ring-stellt-sich-vor/ Wed, 15 Dec 2021 11:22:41 +0000 https://www.pswohnen.de/?p=1038 Mitten im Kiez rund um den Storchenhof in Hohenschönhausen befindet sich unser Paritätisches Seniorenwohnen am Heckelberger Ring. Umgeben von Neubauten verfügt die Einrichtung über eine ruhige Oase, einen schönen Garten...

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Mitten im Kiez rund um den Storchenhof in Hohenschönhausen befindet sich unser Paritätisches Seniorenwohnen am Heckelberger Ring. Umgeben von Neubauten verfügt die Einrichtung über eine ruhige Oase, einen schönen Garten mit Teich, der zum Verweilen einlädt.

Seit gut 20 Jahren gibt es im Heckelberger Ring verschiedene Angebote unter einem Dach:

Das Betreute Wohnen in der ersten und zweiten Etage verfügt über 31 Ein- bis Dreizimmerwohnungen unterschiedlicher Größe. Hier leben Seniorinnen und Senioren, die barrierefrei wohnen und sich ansonsten überwiegend selbst versorgen möchten. Wer zusätzlich Hilfe benötigt (z.B. Mittagsversorgung), wird gern durch den Sozialdienst in der Einrichtung bei der Organisation ergänzender Leistungen unterstützt. Alle Wohnungen sind an den Hausnotruf angeschlossen.

Liegt eine Pflegebedürftigkeit vor, ist das Wohnen in der eigenen Wohnung und die selbständige Versorgung manchmal nicht mehr möglich und der Einzug in eine Pflegeeinrichtung wird erforderlich. Hierfür bietet der Heckelberger Ring 128 Plätze für vollstationäre Pflege an.

In modern eingerichteten Zimmern sorgen wir für individuelle Pflege und Betreuung. Unsere Ergotherapeutinnen halten ein vielfältiges Therapie- und Veranstaltungsprogramm vor.

Ein weiteres Angebot im vollstationären Pflegebereich ist die Verhinderungspflege. Verhinderungspflege kann in Anspruch genommen werden, wenn private Pflegepersonen Urlaub machen oder durch Krankheit oder aus anderen Gründen vorübergehend an der Pflege gehindert sind. Hierbei übernimmt die Pflegeversicherung die nachgewiesenen Kosten einer notwendigen Ersatzpflege. Im kommenden Jahr ist die Eröffnung eines geschützten Wohnbereiches für demenziell erkrankte Bewohnerinnen und Bewohner geplant. Die Malerarbeiten und die Neugestaltung der 7. Etage des Hauses laufen schon auf Hochtouren.

Damit es den Seniorinnen und Senioren in der Einrichtung an nichts fehlt, befinden sich im Haus ein Kiosk mit angeschlossener Cafeteria und ein Friseursalon.

Wenn Sie sich über unser Angebot genauer informieren oder die Einrichtung besichtigen möchten, wenden Sie sich gerne an uns: 030 / 98 19 50 40.

Marion Voigt, Jana Spieckermann

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Pflegeausbildung im PSW „Vincent van Gogh“ https://www.pswohnen.de/aktuell/pflegeausbildung-im-paritaetischen-seniorenwohnen-vincent-van-gogh/ Sun, 15 Aug 2021 11:33:22 +0000 https://www.pswohnen.de/?p=1047 „Der Beruf ist meine Berufung geworden“   Im Frühjahr 2014 öffnete die Pflegeeinrichtung in der Vincent-van-Gogh-Straße in Hohenschönhausen erneut ihre Türen. Die Einrichtung gibt es bereits seit 1987 und blickt...

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„Der Beruf ist meine Berufung geworden“

 

Im Frühjahr 2014 öffnete die Pflegeeinrichtung in der Vincent-van-Gogh-Straße in Hohenschönhausen erneut ihre Türen. Die Einrichtung gibt es bereits seit 1987 und blickt so auch schon auf eine langjährige Geschichte im Kiez zurück. Das Haus in der Vincent-van-Gogh-Straße mit seinen 144 Einzelzimmern ist komplett neu errichtet worden. Der berühmte Maler Vincent van Gogh ist durch die Innenraumgestaltung in der Einrichtung allgegenwärtig. In den modernen, hellen und charmanten Räumlichkeiten leben nicht nur unsere Bewohnerinnen und Bewohner, sondern arbeiten viele verschiedene Generationen zusammen. Unter ihnen lernen auch unsere Auszubildenden vielfältige Lebensgeschichten kennen und erleben die so unterschiedlichen Facetten des Älterseins.

Seit dem 01.01.2020 gibt es eine generalisierte Pflegeausbildung. Die neue Pflegeausbildung trennt die Kranken-, Kinderkranken oder Altenpflege nicht mehr. Es geht um die Pflege von Menschen und so werden die Auszubildenden befähigt, die Pflege in allen Altersstufen und Versorgungsbereichen zu übernehmen.

Während der gesamten Ausbildung arbeiten die Praxisanleiterinnen und –anleiter mit ihren Auszubildenden eng zusammen. Die Auszubildenden absolvieren in dieser Zeit auch längere Praktika in anderen Einrichtungen (z.B. im Krankenhaus), um verschiedene Tätigkeitsbereiche kennenzulernen. Obwohl diese Einsätze sehr interessant sind, ist es schön, wenn sie sich bei ihrer Rückkehr freuen, wieder „Zuhause“ zu sein. Das ist auch für die Praxisanleiterinnen und -anleiter ein sicheres Zeichen, dass sich die Auszubildenden in der Einrichtung wohl fühlen.

Auch Praxisanleiterin und Pflegefachkraft Franzi Hauck begrüßt diese neue Form der Ausbildung. Einerseits ist eine strukturierte Wissensvermittlung möglich, andererseits bleibt aber auch genügend Spielraum, um – unabhängig von den vorgegebenen Lerninhalten – aktuelle Alltags-, Lebens- und Pflegesituationen zu integrieren. Einer ihrer Auszubildenden ist Dominik Reichel. Er hat 2018 ein Schülerpraktikum in der Einrichtung absolviert, das war sein erster Schritt in Richtung Pflegeberuf. Nach seinem Schulabschluss hat er in diesem Jahr eine Ausbildung bei uns begonnen.

Frau Hauck ist es besonders wichtig, mit den Auszubildenden das Erlebte immer sofort zu besprechen. Die Auszubildenden müssen Raum haben, sich und ihre Gefühle mitzuteilen. Ethik und Moral sind für Frau Hauck die zentralen Punkte in der Zusammenarbeit mit Bewohnerinnen und Bewohnern, deren Angehörigen und den Kolleginnen und Kollegen im Team. Situationen zu beobachten und ganzheitlich betrachten sowie aktuelle Ereignisse im Team zu besprechen sind dabei wichtig. Praxisanleiterin zu sein bedeutet für Frau Hauck nicht nur zu lenken und zu leiten, sondern auch zu motivieren, Unterstützung zu geben und zuzuhören. Sie möchte ihren Auszubildenden mit auf den Weg geben, flexibel zu sein und sich immer auf die Person gegenüber einzulassen. Authentisch, respektvoll und wertschätzend mit den Bewohnerinnen und Bewohnern umzugehen und empathisch gemeinsam auf das Erlebte zurückzublicken, aber auch – orientiert an den individuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner – nach vorn zu schauen.

Gerade für junge Menschen ist es eine sehr intensive Erfahrung, sich vorzustellen, wie das Leben in 60 Jahren aussehen könnte.

Auf die Frage, ob Frau Hauck ihren Beruf nochmal für sich wählen würde, antwortet sie: „Es gibt gute und schlechte Tage, aber der Beruf ist für mich zur Berufung geworden und ich habe sehr viel über die Menschen im Allgemeinen erfahren. Toleranz und Offenheit für die Gesellschaft sind Dinge, die mir die Zusammenarbeit mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern gezeigt haben. Der Beruf braucht Herz, die Menschen spüren schnell, wenn man dies nicht mitbringt.“

In Zeiten, in denen immer wieder der Mangel an Pflegefachkräften im Vordergrund steht, ist es schön zu sehen, dass intensive Beziehungen im Rahmen der Praxisanleitung das Interesse am Pflegeberuf fördern. Das Engagement und die Verantwortung unserer Praxisanleiterinnen und -anleiter sind groß, oft werden auch in der Freizeit schon Vorbereitungen für den nächsten Einsatz getroffen. Die schönste Belohnung für diese Arbeit ist der Blick in ein zufriedenes lächelndes Gesicht.

Joyc Thoms-Holicki und Simone Paetsch

 

Seit Januar 2021 gehört das Paritätische Seniorenwohnen zur Volkssolidarität Berlin. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die Einrichtung vom Seniorenwohnen „Vincent van Gogh“.

Vincent-van-Gogh-Straße 19

13057 Berlin

Tel: 030 / 96 06 67 20

info.vincent@pswohnen.de

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Volkssolidarität setzt neuen Kurs https://www.pswohnen.de/aktuell/volkssolidaritaet-setzt-neuen-kurs/ Mon, 15 Mar 2021 14:15:24 +0000 https://www.pswohnen.de/?p=1065 Die Paritätisches Seniorenwohnen gGmbH gehört jetzt zum Unternehmensverbund der Volkssolidarität Berlin   Die Paritätisches Seniorenwohnen gemeinnützige GmbH (PSW) gehört seit 1. Januar 2021 zur großen Familie der gemeinnützigen Unternehmen der...

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Die Paritätisches Seniorenwohnen gGmbH gehört jetzt zum Unternehmensverbund der Volkssolidarität Berlin

 

Die Paritätisches Seniorenwohnen gemeinnützige GmbH (PSW) gehört seit 1. Januar 2021 zur großen Familie der gemeinnützigen Unternehmen der Volkssolidarität Berlin. Die Volkssolidarität Berlin hat zu Beginn des Jahres 60 Prozent der Gesellschaftsanteile an der PSW übernommen. 40 Prozent der Anteile hält weiterhin der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V.. Der Paritätische Wohlfahrtsverband vollzieht mit der Übertragung von Gesellschaftsanteilen an die Volkssolidarität im letzten Tätigkeitsfeld seinen Grundsatz, wonach er keine Leistungen anbietet, die Mitgliedsorganisationen selbst auch tätigen können. Die Volkssolidarität Berlin erfährt damit das größte Wachstum der letzten Jahrzehnte und wird in diesem Jahr weitere Unternehmensgründungen vornehmen.

„Wir sind stolz, mit diesem Schritt unsere Leistungskraft und Expertise in der Pflege weiter ausbauen zu können“, sagt Alexander Slotty, Landesgeschäftsführer des Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V.. Er ist gemeinsam mit Susanne Buss und Thomas Böhlke interimistisch Geschäftsführer im jüngsten Unternehmen des Verbundes. „Wir festigen unsere Position als zentraler sozialer Träger in Berlin. Und wir stellen uns nunmehr mit mehr Gewicht der wachsenden Verantwortung und Herausforderung, für bessere Bedingungen in der Pflege zu kämpfen“, sagt er. Die Volkssolidarität Berlin wird damit zum größten Pflegeträger der Bundeshauptstadt. Täglich betreuen, pflegen und versorgen wir rund 2.500 Menschen, davon 1.300 stationäre in Seniorenwohnheimen und 1.200 ambulant im häuslichen Umfeld.

Im Verbund der Volkssolidarität Berlin arbeiten jetzt 2.150 Menschen. Die Berliner Volkssolidarität steigt damit von Platz 50 auf Platz 35 der größten Arbeitgeber in der Hauptstadt auf. „Pflegerisch passt die PSW sehr gut zu uns“, sagt Geschäftsführer Thomas Böhlke, der auch in der Altenzentrum „Erfülltes Leben“ gGmbH die Geschäfte führt. „Wie in allen unseren Einrichtungen stehen hier die Menschen mit ihren Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Die PSW verbindet liebevolle Pflege und moderne Ausstattung. Die meisten Häuser sind entweder kürzlich saniert oder neu gebaut worden.“

Als erstes Haus des Unternehmens hat im Jahr 1975 das heutige PSW am Schlosspark in Alt-Buch seine Pforten als Feierabendheim eröffnet. Das neuste Haus ist das Seniorenwohnheim PSW Dr. Victor Aronstein in Hohenschönhausen. Zusammen mit den anderen Häusern wurde nach der Wiedervereinigung die Grundlage für das heutige Paritätische Seniorenwohnen gelegt, das unter diesem Namen seit 2003 firmiert. Derzeit betreibt die PSW in Berlin-Lichtenberg und Pankow fünf Seniorenwohnheime mit insgesamt ca. 800 Pflegeplätzen. Zusätzlich befinden sich im Paritätischen Seniorenwohnen am Heckelberger Ring in Hohenschönhausen 31 seniorengerechte Wohnungen.

 

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